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Alle wichtigen Informationen zum Coronavirus

Angesichts der steigenden Coronavirus-Infektion bittet die Gemeinde Mutlangen: Nehmen Sie das Coronavirus ernst und gehen Sie nicht leichtfertig mit Ihrer Gesundheit und der Gesundheit Ihrer Mitmenschen um. Vermeiden Sie unbedingt Ansteckungsrisiken indem Sie die Hygieneregeln wie Händewaschen und Nießetikette beachten und reduzieren Sie Ihre sozialen Kontakte auf ein nötiges Minimum.

Gemeinsamer Aufruf "Coronavirus - Dringender Appell an alle Bürgerinnen und Bürger im Ostalbkreis"

Es ist höchste Zeit, dass wir alle Verantwortung für uns, unsere Angehörigen und für alle Mitbürgerinnen und Mitbürger übernehmen.Gemeinsamer Apell von Landrat Klaus Pavel, Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Ulrich Solzbach (Kliniken Ostalb), allen Oberbürgermeistern des Ostalbkreises sowie allen Bürgermeisterinnen und Bürgermeister des Ostalbkreises an alle Bürgerinnen und Bürger. Den kompletten Aufruf finden Sie hier (59,4 KB).

Bürgerbrief von Bürgermeisterin Eßwein

Den vollständigen Brief an alle Bürgerinnen und Bürger finden Sie hier (1,34 MB)

Landratsamt erlässt Allgemeinverfügung zur häuslichen Isolation

Das Landratsamt Ostalbkreis informiert darüber, dass am heutigen Freitag, 27. März 2020, eine Allgemeinverfügung des Landkreises zur häuslichen Isolation von Corona-Infizierten und Kontaktpersonen ersten Grades erlassen wurde. Die Allgemeinverfügung tritt am Samstag, 28. März 2020 in Kraft und ist auf der Internetseite www.ostalbkreis.de in der Rubrik „Öffentliche Bekanntmachungen“ in vollem Wortlaut veröffentlicht.
 
Die Allgemeinverfügung des Ostalbkreises regelt, welche Personen sich wie lange häuslich absondern, also in häusliche Isolation begeben müssen. Gemäß den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts stellt die häusliche Isolation ein adäquates und erforderliches Mittel dar, um im Sinne des Infektionsschutzes eine Weiterverbreitung des Corona-Virus frühzeitig zu verhindern.

Corona-Erkrankte müssen sich ab Zeitpunkt des Bekanntwerdens ihrer Erkrankung 14 Tage häuslich absondern. Die Krankheit wird dem Betroffenen bekannt, wenn er vom Gesundheitsamt die Bestätigung über ein positives Testergebnis erhält oder ihm sein Arzt mitteilt, dass er an COVID-19 erkrankt ist.
 
Auch direkte Kontaktpersonen von Corona-Erkrankten müssen sich ab dem Zeitpunkt der Mitteilung durch das Gesundheitsamt, dass sie Kontaktperson sind, 14 Tage in ihrer Wohnung häuslich absondern, gerechnet ab dem Tag des letzten Kontakts mit der infizierten Person.
 
Der Erlass der Allgemeinverfügung durch das Landratsamt Ostalbkreis hat zur Folge, dass Corona-Erkrankte und Kontaktpersonen nun keine Bescheide mehr direkt von den Bürgermeisterämtern ihres Wohnorts erhalten. Die Maßgaben der Verfügung gelten unmittelbar mit Bekanntwerden der Corona-Erkrankung bzw. des Status als Kontaktperson.

Das Landratsamt Ostalbkreis weist ausdrücklich darauf hin, dass der behördlichen Anordnung der häuslichen Isolation unbedingt Folge zu leisten ist. Verstöße werden mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren oder mit einer Geldstrafe geahndet.

Verordnung des Sozialministeriums zur Untersagung des Verlassens bestimmter Einrichtungen zum Schutz besonders gefährdeter Personen vor Infektionen mit Sars-CoV-2 (Corona-Verordnung Heimbewohner - CoronaVO Heimbewohner ) vom 7. April 2020

Die Verordnung tritt am 8. April 2020 in Kraft. Die vollständige Verordnung finden Sie hier (22,2 KB)

Ostalbhelden gegen Corona! Ostalbkreis richtet Spendenprojekt auf Gut-fuer-die-Ostalb.de ein

Nach wie vor steigt die Zahl der Corona-Erkrankten im Ostalbkreis und damit auch die Anzahl von Kontaktpersonen, die wie die Erkrankten zwei Wochen in häuslicher Isolation verbringen müssen. Durch die vom Land verfügte Schließung von Einrichtungen und das Kontaktverbot sind momentan viele kleine und mittlere Betriebe sowie Selbständige in eine finanzielle Schieflage geraten.
 
Neben den staatlichen Unterstützungsangeboten haben sich inzwischen unglaublich viele ehrenamtliche Strukturen entwickelt, die ihre Mitmenschen auf die unterschiedlichsten Arten unterstützen. Dazu gehören Bürgerinnen und Bürger in Vereinen, die anstelle der nicht mehr möglichen Trainingsstunden für ältere Menschen Besorgungen machen, dazu gehören aber auch Aktionen wie „Helden für Helden im Ostalbkreis“, bei der die Fleischerinnung Beschäftigten von Hilfsorganisationen ein kostenloses Vesper sponsert.
 
„Unterstützungsbedarf gibt es sicherlich noch an vielen Stellen. Deshalb hat das Landratsamt Ostalbkreis jetzt auf der Spendenplattform www.gute-fuer-die-ostalb.de ein Spendenprojekt eingerichtet“, informiert Landrat Klaus Pavel. Unterstützt werden sollen mit den Spendengeldern Menschen oder Einrichtungen, die im Zuge der Corona-Krise unverschuldet und unversehens in Not geraten oder etwa ganz konkrete Sachmittel benötigen.
 
Gespendet werden kann online über die Spendenplattform „Gut für die Ostalb“.
Wer nicht die Möglichkeit hat online zu spenden, kann dies auch direkt unter Angabe des Verwendungszwecks „Ostalbhelden gegen Corona“ auf das Konto des Landratsamts Ostalbkreis bei der Kreissparkasse Ostalb,
IBAN: DE52614500500110000347, SWIFT-BIC: OASPDE6A tun.

Am 9. April 2020 ab 15:00 Uhr verdoppelt die Kreissparkasse Ostalb übrigens Spenden auf „Gut für die Ostalb“ bis 10.000 Euro. Spenden lohnt sich also wortwörtlich im doppelten Sinne!

Ostalb-Landrat ruft Bevölkerung erneut zur Einhaltung der Kontaktverbote auf

„Solidarität, Geduld und Durchhaltevermögen eines jeden von uns sind jetzt gefragt!“, so Pavel
 Am vergangenen Wochenende haben Landrat Klaus Pavel, Klinik-Vorstand Prof. Dr. Solzbach, die Dekane sowie alle Bürgermeisterinnen und Bürgermeister im Ostalbkreis in einem gemeinsamen und eindringlichen Appell alle Bürgerinnen und Bürger gebeten, die Vorgaben von Land und Bund zur Eindämmung der Corona-Krise einzuhalten. Seit vergangenem Montag erst gilt bundesweit ein erweitertes Kontaktverbot, an das sich viele, aber leider immer noch nicht alle halten.
 
Landrat Klaus Pavel wendet sich deshalb erneut an die Bevölkerung und bittet eindringlich um ein solidarisches Verhalten. „Niemand kann in dieser besonderen Situation sagen, wie lange wir die derzeitigen Beschränkungen aufrechterhalten müssen. Nur wenige Tage nach dem Herunterfahren des öffentlichen Lebens schon von einer Erleichterung der Maßnahmen zu sprechen, ist nach allem, was wir von renommierten Virologen und Wissenschaftlern hören, nicht realistisch“, betont der Landrat. „Im Ostalbkreis steigt die Zahl der Corona-Erkrankten täglich. Gleichzeitig sehen wir eine steigende Anzahl von Erkrankten, die in unseren Kliniken - teils intensiv - behandelt werden müssen. Wir sind also definitiv erst am Anfang der Corona-Epidemie im Ostalbkreis! Dank frühzeitigen und umfangreichen Corona-Testungen, einer konsequenten Isolierung von Erkrankten und einer akribischen Ermittlung von Kontaktpersonen nach den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts herrscht in großen Teilen Deutschlands und auch hier bei uns noch keine Notlage in den Kliniken. Damit dies hoffentlich so bleibt, appelliere ich an Sie alle: Ihr Verhalten zählt jetzt! Bleiben Sie zu Hause, vermeiden Sie soziale Kontakte, erledigen Sie soviel wie möglich online oder telefonisch! Erste finanzielle Hilfen für Unternehmen aller Art und Größe sind Mitte der Woche bereits angelaufen und helfen, die schlimmsten wirtschaftlichen Folgen abzumildern. Lassen Sie uns gemeinsam, aber mit dem gebotenen persönlichen Abstand durch diese Krise gehen! Tragen auch Sie Ihren Teil dazu bei!“
 
INFO:
Am 2. März 2020 wurde der erste Corona-Fall im Ostalbkreis bestätigt. Inzwischen (Stand 27. März 2020) sind 390 Personen erkrankt. Bei rund 2.000 Personen wurde in den drei Corona-Testzentren ein Abstrich entnommen und analysiert. 53 Patienten konnten inzwischen als gesund aus der häuslichen Isolation entlassen werden. Von ebenfalls rund
2.000 Personen, die als Infizierte oder Kontaktpersonen ersten Grades in häuslicher Isolation waren, konnten rund 830 die Isolation bereits beenden. In den Kliniken Ostalb sind 32 Patienten stationär auf der Isolierstation aufgenommen zur Klärung eines Corona-Verdachts, davon drei auf der Intensivstation. Bestätigte Corona-Fälle liegen sieben auf der Isolierstation, davon vier auf Intensiv.
 
 

Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung - CoronaVO)

Dritte Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung vom 28. März 2020 (klicken Sie hier (107 KB))

Änderungen im Überlick

  • Die Notbetreuung für Kinder ist auch während der Ferienzeit gewährleistet. Voraussetzung bleibt, dass beide Erziehungsberechtigte oder die oder der Alleinerziehende in Bereichen der kritischen Infrastruktur im Sinne von § 1 Absatz 6 tätig und nicht abkömmlich sind. Alleinerziehenden gleichgestellt sind Erziehungsberechtigte dann, wenn die oder der weitere Erziehungsberechtigte aus schwerwiegenden Gründen an der Betreuung gehindert ist. Die Entscheidung über die Zulassung einer solchen Ausnahme trifft unter Anlegung strenger Maßstäbe die Gemeinde, in der die Einrichtung ihren Sitz hat.
  • Die Schließung von Bildungseinrichtungen gilt nicht für Schulen der Altenpflege, Altenpflegehilfe, Krankenpflege, Krankenpflegehilfe, Kinderkrankenpflege, Entbindungspflege (Hebammen), Notfallsanitäter sowie Schulen zur Ausbildung von Medizinisch-technischen Assistenten und Pharmazeutisch-technischen Assistenten, soweit dort Schüler und Schülerinnen geprüft und unterrichtet werden, deren Abschluss oder deren Kenntnisprüfung im Rahmen des Anerkennungsverfahrens ausländischer Berufsabschlüsse bis spätestens 30. Mai 2020 erfolgen soll sowie für die Weiterbildung für Intensivkrankenpfleger.
  • Die ambulanten Einrichtungen und Dienste der Wohnungslosenhilfe, die Leistungen nach §§ 67 ff. des Zwölften Buchs Sozialgesetzbuch erbringen, sowie gemeindepsychiatrische und sozialpsychiatrische Einrichtungen und Dienste, die einem Versorgungsvertrag unterliegen, und ambulante Einrichtungen und Dienste der Drogen- und Suchtberatungsstellen, gehören jetzt auch zur kritischen Infrastruktur.
  • Zur kritischen Infrastruktur gehören nun ferner auch der Katastrophenschutz sowie die Einheiten und Stellen der Bundeswehr, die mittelbar oder unmittelbar wegen der durch das Corona-Virus SARS-CoV-2 verursachten Epidemie im Einsatz sind
  • Einrichtungen des Polizeivollzugsdienstes, die zu Übungs- und Ausbildungszwecken sowie zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs erforderlich sind, sind nicht von Schließungen betroffen.
  • Poststellen und Paketdienste dürfen ihren Betrieb aufrechterhalten. Sie dürfen aber nicht in den unter § 4, Absatz 1 aufgelisteten zu schließenden Einrichtungen betrieben werden, wenn sie beim Umsatz nur eine untergeordnete Rolle spielen. Sie dürfen generell nicht in Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen, Frisöre, Tattoo-/Piercing-Studios, Massagestudios, Kosmetikstudios, Nagelstudios, Studios für kosmetische Fußpflege sowie Sonnenstudios betrieben werden.
  • Wenn eine Einrichtung nicht von den Schließungen betroffen ist, haben die Betriebe und Einrichtungen mit Kundenverkehr in geschlossenen Räumen darauf hinzuwirken, dass im Rahmen der  örtlichen Gegebenheiten der Zutritt gesteuert Warteschlangen vermieden werden Insbesondere ist darauf hinzuwirken, dass ein Abstand von möglichst 2 Metern, mindestens 1,5 Metern zwischen Personen eingehalten wird, sofern keine geeigneten Trennvorrichtungen vorhanden sind. Davon ausgenommen sind Tätigkeiten, bei denen engere körperliche Nähe nicht zu vermeiden ist. Insbesondere solche im Zusammenhang mit der Erbringung von Heil- und Hilfsmitteln und Pflegehilfsmitteln, der Erbringung ärztlicher, zahnärztlicher, psychotherapeutischer, pflegerischer und sonstiger Tätigkeiten der Gesundheitsversorgung und Pflege.
  • Über den Zugang für Besucher zu Fachkrankenhäusern für Psychiatrie mit Ausnahme der Fachkrankenhäuser für Gerontopsychiatrie, entscheidet die Leitung der jeweiligen Einrichtung. Über den Zugang für Besucher zu psychosomatischen Fachkrankenhäusern sowie kinder- und jugendpsychiatrischen Fachkrankenhäusern, jeweils einschließlich der zugehörigen Tageskliniken, entscheidet ebenfalls die Leitung der jeweiligen Einrichtung.
  • Der neue § 9 regelt den Umgang mit Verstößen gegen die Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2.

Landesregierung veröffentlicht Bußgeldkatalog für Verstöße gegen die Corona-Verordnung in Baden-Württemberg

Nach der Zustimmung des Bundesrates und der Unterzeichnung des Gesetzes durch den Bundespräsidenten am vergangenen Freitag hat das Land Baden-Württemberg auf Grundlage der Novelle des Infektionsschutzgesetzes am Sonntag (29. März) einen Bußgeldkatalog veröffentlicht. Bürgerinnen und Bürger, die sich nicht an die Landesverordnung zur Eindämmung des Coronavirus halten, drohen empfindliche Bußgelder.

Bei Aufenthalt im öffentlichen Raum mit mehr als zwei Personen können die kommunalen Ortspolizeibehörden ein Bußgeld von 100 bis 1.000 Euro pro Person verhängen. Wer eine eigentlich geschlossene Einrichtung wie beispielsweise einen Frisörsalon, eine Bar oder einen Club weiterbetreibt, muss 2.500 bis 5.000 Euro bezahlen. Personen, die eine für den Besucherverkehr geschlossene Einrichtung wie beispielsweise ein Krankenhaus oder Pflegeheim betreten, riskieren ein Bußgeld von 250 bis 1.500 Euro. Bei wiederholten Verstößen stehen Bußgelder bis zu 25.000 Euro im Raum.

Den Bußgeldkatalog finden Sie hier (17 KB)

Öffnungszeiten der Fieberambulanz auf dem Greutplatz Aalen und Sprechzeiten der Corona-Hotlines des Landratsamts

Am Samstag, 4. April 2020 hat die Fieberambulanz der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg auf dem Greutplatz in Aalen ihren Betrieb aufgenommen. Seitdem werden Patienten mit fieberhaftem Infekt von den niedergelassenen Ärzten im gesamten Ostalbkreis an die Fieberambulanz verwiesen.
 
Bei auftretenden Krankheitssymptomen sollte zunächst der Hausarzt telefonisch kontaktiert oder außerhalb der Praxiszeiten die Notfallnummer der Kassenärztlichen Vereinigung Tel. 116 117 angerufen werden.
 
Die Öffnungszeiten der Fieberambulanz sind täglich - auch an Sonn- und Feiertagen, also auch über das gesamte verlängerte Osterwochenende - von 8:00 bis 19:00 Uhr.
 
Das Landratsamt Ostalbkreis bietet im Zusammenhang mit Corona mehrere Hotlines an. Diese sind über die Osterfeiertage wie folgt erreichbar:

Gesundheitsamt - Karfreitag, 10.04.2020 nicht besetzt
- Ostersamstag, 11.04.2020: 10:00 bis 14:00 Uhr
- Ostersonntag, 12.04.2020 und Ostermontag, 13.04.2020 nicht besetzt
07361 503-1900 oder -1901
corona@ostalbkreis.de
Entisolierung - Karfreitag, 10.04.2020 nicht besetzt
- Ostersamstag, 11.04.2020:
8:00 bis 16:00 Uhr
- Ostersonntag, 12.04.2020 und Ostermontag, 13.04.2020 nicht besetzt
07361 503-1128 oder -1129
entisolierung@ostalbkreis.de
Emotional belastete Corona-Erkrankte - Karfreitag, 10.04.2020 nicht besetzt
- Ostersamstag, 11.04.2020:
8:00 bis 16:00 Uhr
- Ostersonntag, 12.04.2020 und Ostermontag, 13.04.2020 nicht besetzt
07361 503-1919

Schließung des Rathauses für den Publikumsverkehr

Das Rathaus hat für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen - Zutritt nur mit vorheriger Terminvereinbarung.
Bürgerinnen und Bürger, die ein dringendes Anliegen haben, werden gebeten, mit dem jeweilig zuständigen Bereich telefonisch oder per Mail vor einem persönlichen Besuch Kontakt aufzunehmen und falls unbedingt erforderlich, einen Termin zu vereinbaren. Die Mitarbeiter der Verwaltung sind telefonisch oder per E-Mail erreichbar. (Ihren jeweiligen Ansprechpartner finden Sie hier)

Schließung von Einrichtungen

Aufgrund der aktuellen Entwicklung hinsichtlich des  Coronavirus SARS-CoV-2/COVID-19 hat die Gemeinde Mutlangen eine Allgemeinverfügung zur Schließung der gemeindlichen Einrichtungen erlassen. (Den vollständige Anordnung finden Sie hier (448,1 KB))


Geschlossen haben alle öffentliche Einrichtungen der Gemeinde:
Schulen, Kindertagesstätten, MutlangerForum, Mutlantis, Heidehalle, Hornberghalle, Dorfhaus Pfersbach, Rathaus (nur Notbetrieb), Seniorenbegegnungsstätte, Spiel- und Bolzplätze.

Die Ortspolizeibehörde weist ausdrücklich darauf hin, dass die gesamte Bevölkerung, alle Vereine, Organisationen, Gruppierungen und Einrichtungen zur Einhaltung dieser Verfügung verpflichtet sind.

Schließung von Einrichtungen:
Der Betrieb folgender Einrichtungen wird bis zum 19. April 2020 untersagt:
Kultureinrichtungen jeglicher Art, insbesondere Museen, Theater, Schauspielhäuser, Freilichttheater, Bildungseinrichtungen jeglicher Art, insbesondere Akademien, Fortbildungseinrichtungen, Volkshochschulen, Musikschulen und Jugendkunstschulen, Kinos, Schwimm- und Hallenbäder, Thermal- und Spaßbäder, Saunen, alle öffentlichen und privaten Sportanlagen und Sportstätten, insbesondere Fitnessstudios sowie Tanzschulen, und ähnliche Einrichtungen, Jugendhäuser, öffentliche Bibliotheken, Vergnügungsstätten, insbesondere Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen, Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen,  Gaststätten und ähnliche Einrichtungen wie Cafés, Eisdielen, Bars, Shisha-Bars, Clubs, Diskotheken und Kneipen, Messen, Ausstellungen, Freizeit- und Tierparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten

Handwerk und Dienstleistungen sind grundsätzlich nicht betroffen – es gibt aber Ausnahmen, die sich aus der Rechtsverordnung ergeben. Von Schließungen be-troffen ist vornehmlich der Einzelhandel. So müssen unter anderem Autohäuser und Fahrradläden bis 19. April 2020 schließen, nicht jedoch Kfz- und Fahrrad-Werkstätten, die auf die Reparatur und Wartung spezialisiert sind. Das Ministerium wies darauf hin, dass Einzelhändler, die ihren Laden schließen müssen, z.B. über Hotlines, Online- bzw. Versandhandel oder andere Vertriebswege ihre Waren selbstverständlich weiterhin verkaufen dürften.

Ausdrücklich nicht geschlossen wird der Einzelhandel für Lebensmittel und Getränke einschließlich Bäckereien, Metzgereien,
Hofläden, mit Ausnahme von reinen Wein- und Spirituosenhandlungen, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste einschließlich solche des Online-Handels,
Außer-Haus-Verkauf von Gaststätten, Kantinen für Betriebsangehörige oder Angehörige öffentlicher Einrichtungen, wobei § 1 Absatz 4 Satz 5 entsprechende Anwendung findet, Ausgabestellen der Tafeln, Apotheken, Drogerien, Sanitätshäuser, Hörgeräteakustiker, Optiker und Praxen für die medizinische Fußpflege,
Tankstellen, Poststellen, Banken und Sparkassen sowie Servicestellen von Telekommunikationsunternehmen, Reinigungen und Waschsalons, der Zeitschriften- und Zeitungsverkauf, Raiffeisenmärkte, Verkaufsstätten für Bau-, Gartenbau- und Tierbedarf und der Großhandel.

Die Liste wird von der Landesregierung kontinuierlich aktualisiert und ergänzt. Sie steht auf der Website des Wirtschaftsministeriums bereit: (Klicken Sie hier (66 KB))

Unternehmen, Kammern und Verbände können sich mit weiteren Fragen im Zusammenhang mit der Schließung von Einrichtungen und Ladengeschäften ab sofort an das Postfach coronaverordnung@wm.bwl.de wenden.

Schließung von Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen - Wichtige Informationen zur Notfallbetreuung

Schließung von Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen bereits ab Montag 16. März 2020
Die Gemeinde Mutlangen, die Träger der Einrichtungen und das Landratsamt haben die gemeinsame Entscheidung getroffen, alle Schulen und Kleinkindbetreuungseinrichtungen- Grundschule, Hornbergschule, Franziskus Gymnasium, Heideschule, Kindergärten, Kleinkindbetreuung- in Mutlangen bereits ab Montag 16. März 2020 bis zu den Osterferien zu schließen.
 
Während dieser Zeit bietet die Gemeinde Mutlangen bereits ab Montag, den 16.03.2020 für Kinder bis 12 Jahren täglich von 7.30 Uhr bis 13.30 Uhr eine kostenlose Notfallbetreuung an.

Betreut werden Kinder, sofern beide Erziehungsberechtigte oder die oder der Alleinerziehende in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig sind. Alleinerziehenden gleichgestellt sind Erziehungsberechtigte dann, wenn die oder der weitere Erziehungsberechtigte aus schwerwiegenden Gründen an der Betreuung gehindert ist; die Entscheidung über die Zulassung einer solchen Ausnahme trifft unter Anlegung strenger Maßstäbe die Gemeinde selbst.
 
Kritischen Infrastruktur sind insbesondere
 
- die in den §§ 2 bis 8 der BSI-Kritisverordnung (BSI-KritisV) bestimmten Sektoren Energie, Wasser, Ernährung, Informationstechnik und Telekommunikation, Gesundheit, Finanz- und Versicherungswesen, Transport und Verkehr,
- die gesamte Infrastruktur zur medizinischen und pflegerischen Versorgung einschließlich der zur Aufrechterhaltung dieser Versorgung notwendigen Unterstützungsbereiche, der Altenpflege und der ambulante    Pflegedienste, auch soweit sie über die Bestimmung des Sektors Gesundheit in § 6 BSI KritisV hinausgeht,
- die ambulanten Einrichtungen und Dienste der Wohnungslosenhilfe, die Leistungen nach §§ 67 ff. des Zwölften Buchs Sozialgesetzbuch erbringen, sowie gemeindepsychiatrische und sozialpsychiatrische Einrichtungen und Dienste, die einem Versorgungsvertrag unterliegen, und ambulante Einrichtungen und Dienste der Drogen- und Suchtberatungsstellen,
- Regierung und Verwaltung, Parlament, Justizeinrichtungen, Justizvollzugs- und Abschiebungshaftvollzugseinrichtungen sowie notwendige Einrichtungen der öffentlichen Daseinsvorsorge, soweit Beschäftigte von ihrem Dienstherrn oder Arbeitgeber unabkömmlich gestellt werden,
- Polizei und Feuerwehr (auch Freiwillige) sowie Notfall- /Rettungswesen einschließlich Katastrophenschutz sowie die Einheiten und Stellen der Bundeswehr, die mittelbar oder unmittelbar wegen der durch das Corona-Virus SARS-CoV-2 verursachten Epidemie im Einsatz sind,
- Rundfunk und Presse,
- Beschäftigte der Betreiber bzw. Unternehmen für den ÖPNV und den Schienenpersonenverkehr sowie Beschäftigte der lokalen Busunternehmen, sofern sie im Linienverkehr eingesetzt werden, die Straßenbetriebe und Straßenmeistereien
- sowie das Bestattungswesen.
 
 
Ausgeschlossen von der Notbetreuung sind Kinder,
- die in Kontakt zu einer infizierten Person stehen oder standen,
- wenn seit dem Kontakt mit einer infizierten Person noch nicht 14 Tage vergangen sind,
- oder die sich innerhalb der vorausgegangenen 14 Tage in einem Gebiet aufgehalten haben, das durch das Robert Koch-Institut (RKI) im Zeitpunkt des Aufenthalts als Risikogebiet ausgewiesen war; dies gilt auch, wenn das Gebiet innerhalb von 14 Tagen nach der Rückkehr neu als Risikogebiet eingestuft wird,
- oder die Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhte Temperatur aufweisen..

Die Betreuung erfolgt
- für Kleinkinder in der Kinderkrippe Lämmle, Wetzgauer Straße 10
- für Kindergartenkinder in den Kindergärten Don Bosco, Hornbergstraße 20 und St. Elisabeth, Friedhofstraße 6
- für Schulkinder in der Grundschule, Hauptstraße 5
 
Die Anmeldung kann ab sofort erfolgen, indem das Anmeldeformular (klicken Sie hier (426 KB)) ausgefüllt und an info@mutlangen.de gesendet wird.

Angebote der Schulsozialarbeit an der Hornbergschule

Liebe SchülerInnen, liebe Eltern,
 
 
auch wenn aktuell kein Unterricht stattfindet, bin ich für Euch/für Sie unter folgenden Möglichkeiten erreichbar:
 
- Diensthandy: 0178/4378895
 
- E-Mail: ssa.mutlangen@franzvonassisi.de
 
- oder direkt über Group Wise: BreunigJ@hornbergschule-mutlangen.de
 
Natürlich wäre mir ein direkter Kontakt zu Euch/Ihnen lieber. Unter den jetzigen Umständen ist das leider nicht möglich!
 
Erreichbar bin ich von Mo bis Fr zwischen 10:00 Uhr und 14:00 Uhr.
 
 
 
Eure/Ihre aktuelle Themen könnten sein:
 
- Streitigkeiten/Ärger in sozialen Netzwerken (WhatsApp, Instagram,…)
 
- Stress/Ärger zu Hause (z.B. durch ein enges Aufeinandersitzen,…)
 
- Schwierigkeiten mit der Motivation bei den Hausaufgaben
 
- Euch geht es nicht gut
 
- Alternativen zu Langeweile/Zocken suchen
 
- …
 
Falls euch/Ihnen also was unter den Nägeln brennt, meldet Euch/melden Sie sich einfach bei mir. Wenn Telefonieren eine Hürde ist, schreibt mir eine Mail. Das was bei mir ankommt, erfährt niemand anderes!
 
 
 
Ich wünsche Euch/Ihnen alles Gute für die kommende Zeit
 
 
Jürgen Breunig
Schulsozialarbeit
 

Gottesdienste, Beerdigungen, Trauerfeiern und weiteren religiösen Veranstaltungen und Zusammenkünfte

Gemäß der Verordnung sind jegliche Zusammenkünfte, Versammlungen oder sonstige Veranstaltungen in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften grundsätzlich untersagt. Darunter fallen auch Trauerfeiern (§3 Abs. 2 und Abs. 3 CoronaVO).
Bei Trauerfeiern  gibt es allerdings Ausnahmen. Diese und sonstige Regelungen finden Sie in der Verordnung des Kultusministeriums (hier) (414,5 KB)

Nachbarschaftshilfe

Sie sind über 65 Jahre alt und haben ein geschwächtes Immunsystem- gehören zur Risikogruppe oder sind in Isolation! Wir möchten Sie unterstützen um gesund zu bleiben und Ihre Versorgung zu sichern.
 
Wenn Sie Hilfe brauchen (bei kleineren Besorgungen bzw. Einkäufen oä), scheuen Sie sich nicht und melden Sie sich!
Melden Sie sich bei Julia Windschüttel unter der Telefonnummer 07171/ 4950655 (9 Uhr bis 12 Uhr) oder bei Herrn Fethi Aggül: 0172 6007978 (13 Uhr bis 16 Uhr).
 
Oder nutzen Sie folgendes Formular (hier (270,4 KB)) und werfen es in den Briefkasten der Gemeinde oder bitten jemand in Ihrer Umgebung, es bei uns abzugeben.

Behelf-Mund-Nasen-Schutz (BMNS) - Schnittmuster

Damit vor allem ältere Patientinnen und Patienten sowie Pflegebedürftige geschützt werden, sollten Pflegedienste und pflegende Angehörige einen sogenannten Behelf-Mund-Nasen-Schutz (BMNS) tragen. Dieser kann das Risiko der Übertragung des Coronavirus reduzieren, da er die Verteilung von Tröpfchen verhindert, die beim Sprechen, Husten oder Niesen entstehen. Da Mund-Nasen-Schutz derzeit kaum erhältlich ist und sehr einfach selbst eine Alternative hergestellt werden kann, stellen wir hier eine einfache Anleitung dafür zur Verfügung. Sie erklärt die Herstellung schrittweise mithilfe von Bildern.
Dieser Behelf-Mund-Nasen-Schutz entspricht nicht dem genormten Mund-Nasen-Schutz, kann aber eine hilfreiche Alternative sein, wenn es im Handel zu Lieferengpässen kommt.
(Schnittmuster (1,421 MB))

Hilfe für unsere Wirtschaft kommt!

Die Landesregierung hat ein weiteres umfassendes Maßnahmenpaket beschlossen.
 
Mit diesen Regelungen wird ein wirksames Paket geschnürt, welches insbesondere den kleinen Unternehmen (0-50 Mitarbeitende)
nachhaltig helfen wird. 
Nach derzeitigem Stand gibt es keine Voraussetzungen bürokratischer Art, das Land arbeitet mit Hochdruck an der Ausarbeitung der Bedingungen und Formulare.
 
Die Antragstellung erfolgt ab Mittwoch bei der IHK (auch für Nichtmitglieder).
Die Regelungen müssen noch förmlich beschlossen werden, was in den nächsten 2 Tagen erfolgen soll.
 
Auf der Homepage des Wirtschaftsministeriums werden die genauen Regelungen zeitnah veröffentlicht (wm.baden-wuerttemberg.de).

Soforthilfe Corona
Richtlinie für die Unterstützung der von der Corona-Pandemie geschädigten Soloselbstständigen, Unternehmen und Angehörigen der Freien Berufe
 (hier (259,7 KB))

Wichtiger Hinweis für Unternehmen in Mutlangen

Soforthilfe Corona für Unternehmen in Baden-Württemberg Antragstellung ab 25.3.2020 möglich.
 
Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat ein Soforthilfeprogramm aufgelegt: Gewerbliche Unternehmen, Sozialunternehmen und Angehörige der Freien Berufe, die sich unmittelbar infolge der Corona-Pandemie in einer existenzbedrohenden wirtschaftlichen Lage befinden und massive Liquiditätsengpässe erleiden, werden mit einem einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschuss unterstützt.
 
Anträge können vollelektronisch ab Mittwochabend, 25.3.2020 über ein gemeinsames Portal aller Kammern (Handwerk, IHK) gestellt werden. Die IHK übernimmt auch die Freien Berufe. Über automatische Benachrichtigungen können die Unternehmen den Antrag weiterverfolgen und ggf. noch fehlende Angaben ergänzen.
 
Die Unternehmen sollen bei der Sicherung ihrer wirtschaftlichen Existenz und Überbrückung von akuten Liquiditätsengpässen, u. a. für laufende Betriebskosten wie Mieten, Kredite für Betriebsräume, Leasingraten u. Ä., durch einen Zuschuss unterstützt werden.
 
Die Soforthilfe ist gestaffelt nach der Zahl der Beschäftigten und beträgt bis zu:
9.000 Euro für drei Monate für Antragsberechtigte Soloselbstständige und Antragsberechtigte mit bis zu 5 Beschäftigten, • 15.000 Euro für drei Monate für Antragsberechtigte mit bis zu 10 Beschäftigten, • 30.000 Euro für drei Monate für Antragsberechtigte mit bis zu 50 Beschäftigten.
 
Informationen zu den notwendigen Angaben im Antragsformular sind schon jetzt auf der Website des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg unter
 
https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/foerderprogramme-und-aufrufe/liste-foerderprogramme/soforthilfe-corona/ zu finden.
 
Antragsformulare können über das noch freizuschaltende Online-Portal an die jeweils zuständige Kammer übermittelt werden.
 
Grundsätzlich stehen für Förderfragen derzeit folgende Hotlines und Websites bereit:
 
Corona-Hotline für Unternehmen in Baden-Württemberg des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg:
📞 Tel. 0800 40 200 88 (Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr)
Website:
https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/foerderprogramme-und-aufrufe/liste-foerderprogramme/soforthilfe-corona/
 
Corona-Hotline für Handwerksbetriebe der Handwerkskammer Ulm:
📞 0731 1425 6900 (Montag bis Freitag: 8 bis 17:30 Uhr, Samstag: 9 bis 13 Uhr)
Website: https://www.hwk-ulm.de/infos-zum-coronavirus-fuer-handwerksbetriebe/
 
IHK Ostwürttemberg
Website:
https://www.ostwuerttemberg.ihk.de/produktmarken/standortpolitik/corona
 
L-Bank Baden-Württemberg Hotline Wirtschaftsförderung: 📞 0711 122 2345
Website: https://www.l-bank.de/artikel/lbank-de/tipps_themen/programmangebot-der-l-bank-bei-abflauender-konjunktur-und-krisensituationen.html
 
Bürgschaftsbank Baden-Württemberg Hotline: 📞0711 1645 6
Website: https://www.buergschaftsbank.de/hilfspaket-corona-krise
 
KfW-Hotline: 📞 0800 5399001
Website: https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/KfW-Corona-Hilfe-Unternehmen.html
 
Darüber hinaus stehen auch die Stabsstelle Wirtschaftsförderung des Landratsamts Ostalbkreises unter ☎️Tel. 07361 503-1214 und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH Region Ostwürttemberg (WiRO) unter ☎️ Tel. 07171 92753-0 für Fragen zur Verfügung.

Der Handels- und Gewerbeverein ist für Sie da!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger von Mutlangen,
liebe Mitglieder und Freunde in unserem HGV Mutlangen,
 
die Gesundheit von uns allen steht auch in dieser Zeit selbstverständlich und ohne Einschränkung an erster Stelle. Es gibt auch noch eine andere Sache die wir als Gewerbetreibende nicht ignorieren können.
Viele von uns leiden unter der aktuellen Situation im Zusammenhang mit Corona bzw. COVID-19. Einschränkungen im Betrieb, personelle Anpassungen die notwendig wurden, angepasste Öffnungszeiten und teilweise eingeschränkte bis komplett eingestellte Geschäftstätigkeiten belasten uns sowohl in unserem persönlichen Alltag aber natürlich auch finanziell.
Wir stehen Ihnen, liebe Mutlanger, trotzdem, soweit rechtlich zulässig zur Verfügung . Sie erreichen uns unter unserer Notfallrufnummer: 0160 - 725 44 15
 
Des Weiteren arbeiten wir auch aktiv mit der Nachbarschaftshilfe in Mutlangen zusammen.
 
sowie über die Seite der Gemeinde Mutlangen (www.mutlangen.de), die Mutlangen-App, und unsere eigene Homepage (www.hgvmutlangen.de) bzw. auf Facebook (www.facebook.de/HGVMutlangen)
 
Herzlichen Dank und bleiben Sie uns gesund
 
Ihr
 
Handels- und Gewerbverein Mutlangen e.V.

Folgende Einzelhändler bieten ihren Service an

Metzgerei Schirle
Bestellen Sie bei der Metzgerei Schirle ihre Wurst- und Fleischwaren täglich bis 11 Uhr ab einem Mindestbestellwert von 20 €. Telefonisch unter 07171-71285, per Fax: 07171- 1819720 oder per Mail: info@metzgereischirle.de

Bäckerei Hummler
Bestellen Sie bei der Bäckerei Hummler Ihre Backwaren bis 18 Uhr am Vortag ab einem Mindestbestellwert von 10 € telefonisch unter: 07171-71795. Die organisatorische Abwicklung und Auslieferung wird Ihnen bei der Bestellung erläutert.

Getränke Kurz
Geliefert werden jeden Freitag ab 8.00 Uhr Getränke bis zur Haustüre.
Bestellungen spätestens bis donnerstags 12.00 Uhr  telefonisch  07171/999230 oder per EMail: getraenke-kurz@online.de

Fahrzeugtechnik Link
Auch in der Coronazeit bietet Fahrzeugtechnik Link weiterhin seinen Hol- und Bringservice an. Vereinbaren Sie telefonisch unter 07171-76886 einen Termin und Ort, an dem Sie Ihren Schlüssel hinterlegen und Ihr Fahrzeug wird abgeholt, gewartet/repariert und wieder nach Hause gebracht.

Autozentrum Feig:
Bietet für alle die das Haus nicht verlassen können oder wollen für den Zeitraum der Beschränkungen einen kostenlosen Hol- und Bringdienst. Vereinbaren Sie einen Termin, wenn Sie weiterhin ihre Mobilität erhalten möchten und keine wichtigen Termine verstreichen lassen wollen, wie z.B. die fällige Hauptuntersuchung.
Tel. 07171 / 876 2279, Email: info@autozentrumfeig.de oder per WhatsApp 0175/6063190

HAIRSTAR
bietet Paul Mitchell Produkte ,Care Pakete und vieles mehr um Sie auch weiterhin hübsch durch die Coronazeit zu bringen. Zudem können Sie auch Gutscheine erwerben.
Wenn der „Ansatz“ über Hand nimmt kann für Stammkunden exklusiv die persönliche Farbrezeptur vorbereitet werden.
Vorbestellung per Telefon, SMS oder Facebook  Tel: 0157-344 661 78
Abholtermine bei HAIRSTAR Dienstag 16.30-18 Uhr und Donnerstag 10.00-11.30Uhr (Lieferservice auf Anfrage)

Elektrotechnik Hamler
Die Firma Elektrotechnik Hamler ist ihr verlässlicher Partner für die gesamte Elektrotechnik vor Ort.
Wir sind auch in der Krise für Sie da und über das Telefon oder Internet zu erreichen. 
Tel. 07171/8743940,
info@planungsbuero-hamler.de
www.planungsbuero-hamler.de

Disam Restaurant
Ab Montag, den 06.04.2020,bietet das Restaurant Disam wieder einen Abhol- und Lieferservice! Natürlich unter Einhaltung aller hygienischer Vorschriften! Bleibt gesund! Für unsere Alltagshelden werden Spezialpreise angeboten. Einfach nachfragen!
Bestellhotline oder WhatsApp: 0176-55902336
www.disam.org
Ostersonnags-Highlight (hier (156,2 KB))
Tageskarte (hier (177 KB))
Speisekarte (hier (200,1 KB))


Physiotherapie auf der Heide
Wir arbeiten an Ihrer Gesundheit - auch jetzt!
Telefon: 07171- 9082662
http://www.physiotherapie-heide.com/

Das Leben geht weiter - nur etwas anderes - mit Ihren verlässlichen Partnern

Alle Serviceleistungen der Mitglieder des Mutlanger Handels- und Gewerbeverein finden Sie hier (3,916 MB)



 

Solo- und Kleinunternehmer - Neue Hotline beim Jobcenter

Beim Jobcenter können ab sofort Solo- und Kleinunternehmer, die aufgrund der Corona-Krise ihren persönlichen Bedarf nicht mehr decken können, SGB II (Hartz IV) Leistungen beantragen.

Das Jobcenter hat dafür eine neue Telefon-Hotline unter 07361 980-5000 und eine zentrale E-Mail Adresse jobcenter-selbststaendige@ostalbkreis.de eingerichtet. Die Hotline erreichen Sie:

Montag bis Mittwoch von 8:00 bis 12:00 Uhr und von  14:00 bis 16:00 Uhr
Donnerstag von  8:00 bis 12:00 und von 14:00 bis 18:00 Uhr
Freitag von  8:00 bis 12:00 Uhr
Bitte beachten Sie:
Eine persönliche Vorsprache im Jobcenter ist derzeit nicht möglich. Bitte nutzen Sie die Hotline oder die zentrale E-Mail Adresse für die Antragstellung.Das Jobcenter gewährt nur Leistungen für den laufenden persönlichen Lebensunterhalt. Informationen zu den Soforthilfen des Bundes und des Landes Baden-Württemberg für Unternehmen erhalten Sie unter www.bmwi.de.

Mutlanger Online Chor - Sei auch Du dabei!

Eine Initiative des Mutlanger Jugendbeirat


Macht mit und werde Teil des größten virtuellen Chor der Region!
Die Noten für Gesang, wie auch allen Musikinstrumenten, findest Du unter dem Facebook- oder Instagram-Account des Jugendbeirat Mutlangen. Gerne kannst Du diese aber auch bei Robin Kucher direkt per Email anfordern (robinkucher2000@gmail.com)

Malwettbewerb

Mutlangen bleibt zuhause!
#stayhome

Hallo liebe Mädchen und liebe Jungs aus Mutlangen,    
                                                                                                                               
bald ist Ostern. Passend dazu ist unser Thema diese Woche:
     
OSTERHASEN

hoppeln durch Mutlangen
  
So viele Regenbogen und Schmetterlinge schmücken in Mutlangen die Haustüren und Fenster von Euch. Ebenfalls habt ihr letzte Woche den Bewohnern von Sankt Markus mit bunten Schmetterlingen eine Freude gemacht. Das war wirklich spitze von Euch!
 
Eure fertig gemalten und gebastelten Osterhasen hängt ihr, wie in den vergangenen Wochen als Zeichen gegen Corona in die Fenster oder an Eure Haustüre. Und wieder einmal könnt ihr beim nächsten Spaziergang Osterhasen suchen und zählen gehen.
 
Diese Woche haben wir uns noch etwas dazu überlegt: Fotografiert Eure Kunstwerke und schickt sie uns per Email (steinle@mutlangen.de) ins Rathaus.
Wir sammeln die vielen bunten Bilder von Euch und veröffentlichen sie auf unserer Homepage. So kann dort jeder Eure tollen Osterbilder bestaunen.
Außerdem wollen wir die Bilder dann bei uns im Rathaus an die Fenster hängen. Damit bei uns auch passend dekoriert ist zu Ostern. Darauf freue ich mich jetzt schon ganz besonders.
 
Jeder Osterhase steht für einen kleinen Helden, wie ihr es seid. Denn genau das seid ihr, ihr bleibt gemeinsam mit Euren Eltern und Geschwister vorbildlich zu Hause um die Ausbreitung des Virus zu stoppen.
Vielen herzlichen Dank dafür.
 
 Ich wünsche Euch ganz viel Spaß beim Malen und Basteln, schöne Ferien und frohe Ostern!
 
Viele Grüße,
 
Eure Bürgermeisterin

Stephanie Eßwein
  
 
Nochmals die Vorgehensweise: Unser Wettbewerb geht 4 Wochen lang. Nach dieser Zeit packt ihr Eure 4 gemalten Bilder in einen Umschlag, schreibt Euren Namen, Adresse und Telefonnummer darauf und gebt diesen im Rathaus ab. Jeden, der 4 Bilder gemalt und auch abgegeben hat, wird mit einer kleinen Überraschung belohnt.

Fragen/ Antworten

 
Sind Fahrten in einem Fahrzeug (Auto) ein Aufenthalt im öffentlichen Raum? Wer darf bei wem mitfahren? Und wie ist das bei getrenntlebende/geschiedene Eheleute mit Kindern?
 
- Ein Fahrzeug, also ein Auto, dass sich im öffentlichen Straßenverkehr bewegt, ist als kein in sich abgeschlossener Raum zu werten und zählt damit gemäß § 3 abs. 1 CoronaVO zum Aufenthalt im öffentlichen Raum.
Somit dürfen im Fahrzeug nur grundsätzlich 2 Personen unterwegs sein. Mehr als 2 Personen dürfen es nur dann sein, wenn dies alles Personen sind, die zu einem Haushalt gehören. Es darf also eine Person nicht mit zwei weiteren Personen unterwegs sein, auch wenn diese weiteren Personen alle zu einem Haushalt gehören. Denn die eine Person gehört nicht zum Haushalt der weiteren Personen und aus Sicht dieser Person ist sie dann mit mehr als einer Person im öffentlich Raum zusammen. Beispiel: Person A trifft sich mit dem Ehepaar M+F im öffentlichen Raum (auch Autofahrt). Dann hält sich Person A mit zwei weiteren Personen im öffentlichen Raum auf. Das ist aber nicht erlaubt. Im Umkehrschluss ist es dem Ehepaar M+F auch nicht erlaubt sich mit der Person A im öffentlichen Raum aufzuhalten, da sich sowohl M als auch F mit jeweils zwei Personen im öffentlichen Raum aufhält, also einer Person zu viel, die eben nicht Ihrem Haushalt angehört.  
 
- Die von seinem Ehe/Lebenspartner geschiedene/getrennt lebende Person darf sich mit seinen beim Partner lebenden zwei oder mehr Kindern im öffentlichen Raum aufhalten, also abholen, hinbringen und sonst unterwegs sein, da die Kinder wie Angehörige des eigenen Haustandes zu behandeln sind. Grundsätzlich gilt dann aber auch, dass keine weitere Person dabei sein darf. Für das Transportproblem, also das Abholen und Hinbringen der Kinder beim/vom Partner (bei dem die Kinder an sich wohnen) mit einem Auto, zusammen mit einer weiteren Person ist grundsätzlich unzulässig (siehe oben). Ausnahme, wenn die Durchführung der Fahrt durch eine Begleitperson im Falle fehlender Fahrerlaubnis oder gesundheitlicher Probleme (ist nachzuweisen bzw. glaubhaft zu machen) erforderlich ist. Dies ist nach § 3 Abs. 3 Nr. 1 CoronaVO  als Teil der Daseinsfür- und –vorsorge ausnahmsweise erlaubt, entsprechend wie bei einem kommerziellen Fahrdienst oder Taxi. 

Umgang mit dem Coronavirus bei Schornsteinfegerarbeiten

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg informiert, wie derzeit mit der Kehr- und Überprüfungspflicht durch Schornsteinfeger umgegangen werden soll.
 
Grundsätzlich ist festzuhalten, dass die gesetzlich begründeten Eigentümerpflichten aufgrund der Corona-Pandemie nicht aufgehoben sind. Außerdem hat sich auch der Schornsteinfeger als Gewerbetreibender an die allgemein geltenden Gesundheitsvorschriften zu halten und die derzeit empfohlenen Schutzmaßnahmen zu treffen.
 
Für die laufenden Kehr- und Überprüfungsarbeiten bedeutet dies, dass jeder Schornsteinfegerbetrieb in Absprache mit seinen Kunden prüfen muss, ob die derzeit vereinbarten Termine eingehalten werden können oder auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Wird dabei die im Feuerstättenbescheid gesetzte Frist überschritten, obliegt es dem für die Liegenschaft zuständigen bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger zu entscheiden, ob aufgrund der örtlichen Heizungsanlage eine Verschiebung vertretbar ist oder ob eine besondere Gefährdungslage besteht, die die Arbeiten zwingend erforderlich machen.
 
Bei unter Quarantäne stehenden Bewohnern sind die durchzuführenden Schornsteinfegerarbeiten ebenfalls aufzuschieben und schnellstmöglich Ersatztermine zu vereinbaren.
 
Bei den hoheitlichen Tätigkeiten dürften sich die Arbeiten in den meisten Fällen zeitlich bis nach dem Abflauen der Coronakrise verschieben lassen. Um einen künftigen Terminstau zu vermeiden, können Feuerstättenschauen bzw. Bauabnahmen bis auf weiteres durchgeführt werden, sofern sowohl seitens der bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger als auch der Bewohner keine Bedenken bestehen.

Pflegefachkräfte für Ärztliches Notfallzentrum gesucht

Landrat Pavel und Vorstandsvorsitzender der Kliniken Ostalb bitten um Unterstützung
 
Wie bereits berichtet, bereiten der Ostalbkreis, die Kliniken Ostalb und die Kreisärzteschaften in Aalen ein Ärztliches Notfallzentrum und eine Fieberambulanz vor. Für den Fall, dass das Ärztliche Notfallzentrum in Betrieb genommen werden muss, werden noch examinierte Pflegefachkräfte zur Unterstützung gesucht.
„In der Ulrich-Pfeifle-Halle in Aalen laufen momentan die Vorbereitungen, damit wir im Bedarfsfall die Einrichtung hochfahren können. Im Notfallzentrum wollen wir zunächst 70 Betten vorsehen, insgesamt können wir kurzfristig die Plätze auf bis zu 125 aufwachsen lassen. Für den Betrieb benötigen wir noch weitere ausgebildete Pflegefachkräfte“, informieren Landrat Klaus Pavel und Prof. Dr. Ulrich Solzbach, der Vorstandsvorsitzende der Kliniken Ostalb. „Wenn Sie im Moment nicht in Ihrem Beruf arbeiten oder im Ruhestand sind und aushelfen können, so bitten wie Sie, uns - gegebenenfalls auf Honorarbasis - zu unterstützen.“
 
Interessierte können sich beim Landratsamt Ostalbkreis, Büro des Landrats, E-Mail: lena.kuemmel@ostalbkreis.de melden. Bitte geben Sie hierbei Ihre Kontaktdaten an (Name, Vorname, Adresse, Beruf, Telefon, Alter).

Aktuelle Corona-Zahlen in Mutlangen

Aktuelle Corona- Zahlen in Mutlangen
Stand 7. April 2020
Für insgesamt 89 Menschen wurde die 14-tägige häusliche Isolation von der Ortspolizeibehörde bzw. dem Gesundheitsamt in Aalen angeordnet.
Bei 23 von ihnen konnte eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus festgestellt werden. 6 infizierte Personen befinden sich noch in häuslicher Isolation, bei 17 Personen ist der Test in der Zwischenzeit negativ. Diese konnten wieder aus der Isolation entlassen werden.
64 Personen waren „nur“ Kontaktpersonen. Mittlerweile konnten davon 58 Bürger wieder aus der häuslichen Isolation entlassen werden, da bei ihnen die Frist abgelaufen ist und sie keine Symptome aufzeigten. 8 Kontaktpersonen befinden sich noch in Isolation.
Gesamt:
- noch in häuslicher Isolation: 14 Personen
- aus häuslicher Isolation entlassen: 75 Personen

Allen wünschen wir eine schnelle Genesung und gutes Durchhaltevermögen.

Weitere wichtige Informationen rund um den Coronavirus

Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne an den Geschäftsbereich Gesundheit wenden:
Hotline: 07361 503-1900 von 8:00 bis 20:00 Uhr

Weitere wichtige Nummern im Landratsamt Ostalbkreis finden Sie hier (80,6 KB)
 

Stand Corona-Erkrankte im Ostalbkreis Aus Isolation Entlassene Aktive Fälle Verstorbene
09.04.2020 800 474 317 9

Aktuelle Informationen zum Coronavirus im Ostalbkreis erhalten Sie (hier).

Aktuelle Informationen zum Coronavirus in Baden-Württemberg erhalten Sie (hier)

Das Robert Koch Institut informiert (hier)

IHK-Unternehmerupdate: Corona-Sonderseite (hier)

Mutlangen- App im AppStore

Ab sofort die Mutlangen- App im AppStore erhältlich. Android folgt! Ein wichtiges Medium um in dieser dynamischen Zeit immer schnell über Aktuelles informiert zu sein! Den Download finden Sie hier

Selbsteinschätzung Ihres Infektionsrisikos

Kontakt

Gemeindeverwaltung
Hauptstraße 22
73557 Mutlangen

Tel.: 07171/703-0
Fax : 07171/703-80
info@mutlangen.de

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"Als Bürgermeisterin von Mutlangen darf ich Sie alle recht herzlich in Mutlangen, einer liebens- und lebenswerten Gemeinde mit rund 6.700 Einwohnern im Ostalbkreis willkommen heißen."Weiterlesen

Stephanie Eßwein, Bürgermeisterin