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Weltweiter Appell von Frauen

Anlässlich des Internationalen Frauentags für Frieden und Abrüstung am 24. Mai und dem 75. Jahrestag der Vereinigten Nationen wurde der weltweite Appell Menschliche Sicherheit für das Gesundheitswesen, Frieden und nachhaltige Entwicklung“ ins Leben gerufen.
Innerhalb eines Monats haben sich insgesamt 238 Frauen in zentralen Positionen unserer Weltgesellschaft angeschlossen. Der Appell hebt die Stimmen und die Rolle der Frauen in der Bekämpfung von Bedrohungen der Menschheit und der Umwelt hervor, die aus dem gleichzeitigen Auftreten der Covid-19 Pandemie, bewaffneter Gewalt, Atomwaffen und dem Klimawandel resultieren.
Mit dem Appell wird unter anderem gefordert, die weltweiten Militärausgaben von ca. 1.900 Milliarden US-Dollar substantiell zu kürzen, um das Gesundheitswesen, eine in Krisen widerstandsfähigere Wirtschaft und den Klimaschutz besser zu finanzieren.
Außerdem werden sich bekriegende Parteien dazu aufgerufen, sich der weltweiten Waffenruhe anzuschließen, da die COVID-19-Pandemie nur gemeinsam bekämpft werden kann.
Obgleich wir aus Deutschland oder einem anderen Teil der Welt stammen, wir teilen einen Planeten und eine gemeinsame Zukunft. Dadurch ist es unabdingbar, dass wir uns der Diplomatie, Konfliktlösung, Kooperation und Rechtsprechung bedienen, anstatt auf die Androhung oder den Einsatz bewaffneter Streitkräfte oder Strafsanktionen zurückfallen.
Die Frauen, die hinter diesem Appell stecken, stehen an der Spitze unserer lokalen Gemeinden und Länder, um eine sichere und nachhaltige Welt aufzubauen.
Worte von Bürgermeisterin Eßwein als Unterstützerin des Appells:
Ich bin sehr stolz Teil des weltweiten Appells für „Menschliche Sicherheit für das Gesundheitswesen, Frieden und nachhaltige Entwicklung“ zu sein.
Ganz persönlich vertrete ich diesen Appell und zudem ist es mir als Bürgermeisterin unserer Gemeinde ein enorm wichtiges Anliegen, dass Atomwaffen in unserer Welt nichts zu suchen haben. In Mutlangen mussten viele Bürgerinnen und Bürger die massive Gefahr dieser Waffen hautnah miterleben. Weltweit sind immer noch viele Menschen dieser Gefahr ausgesetzt.
Die Welt ist im Kampf gegen die COVID-19 Pandemie weiter zusammengerückt. Bauen wir auf dieser Einigkeit auf, die die menschliche Sicherheit in den Mittelpunkt unserer gemeinsamen Zukunft stellt.
238 Bürgermeisterinnen, Gesetzgeberinnen, religiöse Vertreterinnen und Vertreterinnen der Zivilgesellschaft bringen ihre tiefe Sorge über die humanitären und ökonomischen Folgen der COVID-19 Pandemie, den erschwerenden Einfluss von Konflikten und bewaffneter Gewalt und die existentielle Bedrohung für Mensch und Natur, die von dem Klimawandel und den Kernwaffen ausgehen zum Ausdruck.

Kontakt

Gemeindeverwaltung
Hauptstraße 22
73557 Mutlangen

Tel.: 07171/703-0
Fax : 07171/703-80
info@mutlangen.de

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"Als Bürgermeisterin von Mutlangen darf ich Sie alle recht herzlich in Mutlangen, einer liebens- und lebenswerten Gemeinde mit rund 6.700 Einwohnern im Ostalbkreis willkommen heißen."Weiterlesen

Stephanie Eßwein, Bürgermeisterin