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Die „Tour Ginkgo“ startet wieder. Diesmal treten die Teilnehmenden für die „Bunten Kreise“ in Schwäbisch Gmünd, Winnenden und Ludwigsburg in die Pedale. Ein halbes Jahr auf der Suche nach Spenden für schwer und chronisch kranke Kinder, dann drei Tage auf dem Rad. Rund 130 Radler in roten Hosen und gelben Trikots radeln Rems auf und Rems ab. Und das nicht zum eigenen Vergnügen, obwohl das durchaus nicht zu kurz kommt. Sie machen an allen Orten der Remstalgartenschau einen Stopp und dazu noch in Rudersberg, Gschwend und Winnenden und anderen Orten, die nicht unmittelbar an den Rems liegen. Seit 27 Jahren organisiert Christiane Eichenhofer mit ihrem Team eine solche Fahrradtour. Und das nur zu dem Zweck, dass Spenden gesammelt werden für schwerstkranke Kinder und ihre Familien. So auch in diesem Jahr. Die Remstal-Gartenschau bietet dafür einen prachtvollen bunten Rahmen, wenn vom 27. bis 29. Juni die Tour durch Täler und über Höhen führt. Bunt ist aber auch der Zweck der Fahrt. Denn unterwegs wollen die Tour-Radler Spenden sammeln für die so genannten „Bunten Kreise“ im Ostalbkreis, Rems-Murr-Kreis und im Landkreis Ludwigsburg. Bunte Kreise, das sind Vereine, die Familien mit früh geborenen, schwer oder chronisch kranken Kindern begleiten, beraten und unterstützen. Dies schon während eines Klinikaufenthalts aber mehr noch danach in der Nachsorge helfen Nachsorge-Teams bei der Versorgung zu Hause. Kein Wunder, dass sich vor allem die Chefärzte der Kinderkliniken in den Landkreisen auf die Tour Ginkgo freuen. Professor Dr. Ralf Rauch vom Rems-Murr-Klinikum in Winnenden hat schon seit Jahren mit leisem Neid auf seinen Kollegen Jochen Riedel in Schwäbisch Gmünd geschaut. Dort nämlich gibt es seit Jahren einen „Bunten Kreis“ zur Unterstützung der kleinen Patienten und ihrer Familien. In diesem Jahr nun, soll auch der Verein in Winnenden wie der in Schwäbisch Gmünd und der Verein „aufwind“ in Ludwigsburg am Ergebnis der Tour Ginkgo teilhaben. In den Städten und Dörfern an der Tour-Strecke wird indes schon fleißig gesammelt. Kindergärten, Schulen, Vereine usw. sorgen mit zum Teil fantasievollen Aktionen wie Benefizkonzerte dafür, dass Spenden gesammelt werden. Die Tour Ginkgo gibt allen Einrichtungen die Möglichkeit die gesammelten Gelder, während der Tour Ginkgo, öffentlich an einem Etappenstopp zu übergeben. Dabei ist es Christiane Eichenhofer nicht nur wichtig, dass alles Geld bei den Begünstigten ankommt, sondern, dass die Spenden in dem Landkreis bleiben, in dem sie gesammelt wurden. Bei alldem kann die Tour Gingko sich auf prominente Hilfe stützen. Die Landräte Klaus Pavel, Ostalbkreis, Dr. Richard Sigel, Rems-Murr-Kreis und Rainer Haas, Ludwigsburg haben gemeinsam die Schirmherrschaft über die diesjährige Tour übernommen. Sigel, der geübte Mountainbike-Fahrer will selbst wenigsten an einem Tag mitfahren. Von Anfang bis Ende dabei sein will der Musiker, Entertainer und Schauspieler Michael Gaedt. Es sei kaum fassbar, welche innere Kraft einem vermittelt werde, wenn man am Ende einer anstrengenden Fahrradetappe Chöre singen, Kapellen spielen höre und dabei deutlich werde, dass sich die Anstrengung lohne – für diejenigen, für die jeweils Spenden gesammelt werden. Gaedt unterstützt die „Tour Gingko bereits seit Jahren, wie er bei der Eröffnung der diesjährigen Saison kürzlich im Kloster Lorch erzählte. Mehr Informationen zur Tour Gingko 2019 unter www.tourgingko.de; E-Mail: info@tourginkgo.de

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In der letzten Gemeinderatssitzung hat sich der Gemeinderat intensiv mit der Verkehrssituation in der Haldenstraße und möglichen Verkehrsregelungen beschäftigt. Vor allem im südlichen Teil ist die Fahrbahn der Haldenstraße relativ schmal, unübersichtlich und ohne Gehweg. Dies führt dazu, dass Fußgänger gefährdet sind und es bei Begegnungsverkehr zu kritischen Situationen kommen kann.   Erörtert wurden drei verschiedene Verkehrsszenarien, die unterschiedliche Vor- und Nachteile aufweisen:   Szenario 1 Unechte Einbahnstraße Keine Einfahrt von der Bergstraße / Forststraße in Richtung Haldenstraße und damit auch keine Durchfahrt zwischen Gewerbegebiet über die Haldenstraße in Richtung Lindacher Straße .   Szenario 2 Echte Einbahnstraße auf der Gesamtstrecke Die Haldenstraße kann auf ihrer kompletten Länge – auch von den einmündenden Seitenstraßen (Jahnstraße, Silcherstraße und Schloßstraße) und den anliegenden Grundstücken - nur in Richtung Bergstraße / Forststraße befahren werden.   Szenario 3 Echte Einbahnstraße auf einer Teilstrecke Der nördliche Teil der Haldenstraße zwischen Lindacher Straße und Silcherstraße bleibt in beide Richtungen frei befahrbar. In diesem Bereich ist die Fahrbahn relativ breit und übersichtlich. Zudem ist teilweise ein Gehweg vorhanden. Der südliche Teil der Haldenstraße (zwischen Silcherstraße und Bergstraße / Forststraße wird als echte Einbahnstraße in Richtung Forststraße ausgewiesen. In diesem eher schmalen und unübersichtlichen Bereich findet dann kein Begegnungsverkehr statt.   Bei einer Beurteilung der Varianten darf nicht nur isoliert die Lage in der Haldenstraße, sondern es muss auch immer die Gesamtverkehrssituation betrachten werden. Denn durch eine veränderte Verkehrsregelung wird der Verkehr nicht beseitigt, sondern nur auf andere Straßen verlagert.   Der Gemeinderat hat nun beschlossen, dass das Szenario 1 für eine 6-monatige Versuchsphase umgesetzt wird. Sobald die Verkehrsschilder aufgestellt sind bedeutet dies, dass ein Durchgangsverkehr von der Forststraße über die Haldenstraße zur Lindacher Straße nicht mehr zulässig ist.   Anwohner wie Verkehrsteilnehmer haben ab sofort die Möglichkeit, Ihre Erfahrungen, Vorschläge und Stellungnahmen zur aktuellen Verkehrssituation in der Haldenstraße, aber auch während und nach der halbjährigen Versuchsphase mit der unechten Einbahnstraße, einzubringen. Meldungen bitte mit dem Betreff „Verkehr Haldenstraße“ per Mail an Siedle@Mutlangen.de oder an die Gemeindeverwaltung Mutlangen, Hauptstraße 22, 73557 Mutlangen.                            

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Rund 300 Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung von Bürgermeisterin Stephanie Eßwein zum diesjährigen Neujahrsempfang gefolgt. Neben vielen Funktionären und Vertretern der verschiedenen Einrichtungen der Gemeinde, konnte Sie am Sonntagnachmittag auch den Bundestagsabgeordneten Herrn Barthle (CDU) sowie Herrn Landrat Pavel im Forum begrüßen. Beide lobten die engagierte Arbeit der Gemeinde und Frau Bürgermeisterin Eßwein als treibende Kraft und Motor. Sie bedankten sich in kurzen Grußworten für die Einladung und überbrachten persönliche Neujahrswünsche und berichteten über die anstehenden Aufgaben aus ihren jeweiligen Bereichen. Herr Barthle betont, dass es in unserer Welt zunehmend wichtig ist, verantwortungsvoll und nachhaltig mit unserem Planeten umzugehen und zitierte den jüngst wieder von der ISS zurückgekehrten Astronauten Alexander Gerst mit den Worten: "Um zu erkennen, wie zerbrechlich unser kleiner blauer Planet ist, brauchte ich nur einen Augenblick." Herr Pavel dankte allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Stauferklinikums, lobte die hervorragende Arbeit, die dort geleistet wird und versicherte, dass Mutlangen auch weiterhin ein starker Klinikstandort bleiben wird. Zudem warb er für die anstehenden Kommunal- und Europawahlen am 26.05.2019.   In ihrem Rückblick auf das vergangene Jahr 2018 ging Bürgermeisterin Stephanie Eßwein auf die verschiedenen Institutionen, Veranstaltungen, Investitionen und Entwicklungsmaßnahmen der Gemeinde ein. Sie lobte den guten Zusammenhalt und das breite ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger. Als Ausblick für das Jahr 2019 nennt sie die großen Projekte wie die Erweiterung der Kläranlage, der Vorbereitungen zu einem Schulsanierungskonzept sowie die weitere Vorgehensweise zur Rückführung des Mutlantis auf ein Schulschwimmbad.   Sie dankte allen Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen und Firmen, sowie den Mitarbeitern der Gemeinde für ihr Engagement zum Wohle Mutlangens.   Wie auch in den vergangenen Jahren wurden mehrmalige Blutspender im Rahmen des Neujahrsempfangs geehrt: Für 10maliges Blutspenden: Viktor Becker, Ute Deininger, Fabian Höfferl, Sandra Hörsch, Gerald Kerker, Robert Luigart, Doris Pahr, Christine Pauser, Martin Schleich, Sandra Höfferl und Steffen Seidenberg. Für 25 Blutspenden: Markus Bareis, Timo Kujawski, Bettina Kurz, Hans-Jürgen Landgraf, Margit Peller, Rolf Seidenberg und Gertrud Vogel. Für 50 Blutspenden: Hans Peter Peruscha, Rita Reinhardt und Walter Schöll.   Im Anschluss fand traditionell der Abend einen gemütlichen Ausklang beim Stehempfang, der musikalisch durch den Sänger und Gittarist Marvin Sanguinette von lighthouse guitar music abgerundet wurde. Vielen Dank an die Helfer, die an der Organisation und Durchführung der Veranstaltung beteiligt waren. Ein ganz besonderer Dank geht an die Raiffeisenbank Mutlangen für die freundliche Unterstützung und Sponsoring des Unterhaltungsprogramms.  

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Kontakt

Gemeindeverwaltung
Hauptstraße 22
73557 Mutlangen

Tel.: 07171/703-0
Fax : 07171/703-80
info@mutlangen.de

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"Als Bürgermeisterin von Mutlangen darf ich Sie alle recht herzlich in Mutlangen, einer liebens- und lebenswerten Gemeinde mit rund 6.700 Einwohnern im Ostalbkreis willkommen heißen."Weiterlesen

Stephanie Eßwein, Bürgermeisterin