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Erfreulicherweise ist die Gemeinde Mutlangen nun bereits seit mehreren Wochen coronafrei. Die letzten Infizierten konnten am 21. Mai aus der häuslichen Isolation entlassen werden. Seitdem gab es keine Neuinfektionen. Diese positiven Entwicklungen sorgen für erste Erleichterung und Zufriedenheit in der Gemeinde. Zu verdanken sind sie vor allem dem guten Zusammenhalt, rücksichtsvollen Verhalten und Durchhaltevermögen in der Gemeindebevölkerung. Am 29. Juni wird in den Kindergärten und der Kleinkindbetreuung im Lämmle sowie der Grundschule der Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen wiederaufgenommen. Hierzu laufen momentan bereits die Vorbereitungen auf Hochtouren und die Eltern erhalten die konkreten Infos direkt von den jeweiligen Einrichtungen. Auch die Kernzeitbetreuung geht wieder aus dem Notbetreuungsbetrieb heraus an den Start. Die Zeiten werden an den „neuen“ Regelbetrieb in der Grundschule angepasst. Auch hierzu erhalten die Eltern eine Info von der Gemeindeverwaltung bzw der Schulleitung. Auch im Freizeitbereich soll wieder ein Stück „Normalität“ hergestellt werden. So wird bereits seit einiger Zeit im Rathaus am alljährlich stattfindenden Kinderferienprogramm gearbeitet. Das Programm kann voraussichtlich Anfang Juli veröffentlicht werden. Momentan arbeitet man außerdem an der Idee ein „Ferienprogramm für Erwachsene“ auf die Beine zu stellen, um für den diesjährigen „Urlaub Zuhause“ abwechslungsreiche sportliche und kulturelle Aktivitäten in der Gemeinde zu ermöglichen. Hierfür wird in Kürze mit den Vereinen Kontakt aufgenommen. Auch möchte man den Lammplatz diesen Sommer, unter Einhaltung der geltenden Corona-Vorschriften, mit Leben füllen. Für die Vereine gibt es außerdem gute Neuigkeiten: Haupt- und Mitgliederversammlungen können unter Einhaltung aller Auflagen im Hauptsaal des Forums stattfinden, in welchem momentan auch die Gemeinderatssitzungen abgehalten werden. Anfragen hierzu können direkt an die Gemeinde gestellt werden. Zudem ermöglicht es die Gemeinde vielen Vereinen und Veranstaltern, dass die Hallen wieder genutzt werden können. Und unter Beachtung aller Auflagen und Hygienemaßnahmen ein Vereins- und Trainingsbetrieb stattfinden kann. Ein wichtiger Schritt zurück in Richtung Normalität In den letzten Tagen wurde die offizielle Corona-Warn-App des Bundes für alle Smartphones veröffentlicht. Die App kann kostenfrei und auf freiwilliger Basis heruntergeladen werden. Über den Kurzstreckenfunk Bluetooth misst die App, ob sich Anwender über einen Zeitraum von 15 Minuten oder länger näher als ungefähr zwei Meter gekommen sind. Dazu werden alle zweieinhalb bis fünf Minuten anonymisierte Identifikationsnummern übertragen. Der Ort des Kontaktes wird dabei nicht erfasst. Wird ein App-Nutzer positiv auf Covid-19 getestet und diese Information in der App geteilt, werden die anderen Anwender informiert, dass sie sich in der Nähe einer infizierten Person aufgehalten haben. Der Name des Infizierten wird dabei nicht mitgeteilt. Ob die App effektiv zur Bekämpfung des Virus beitragen kann, hängt von der Zahl der tatsächlichen Nutzer ab. Jeder, der die App herunterlädt, kann einen Beitrag dazu leisten. Sollte eine zweite Welle kommen müssen wir nicht unbedingt wieder in einen Lockdown sondern nutzen moderne Technik zur Unterbrechung der Infektionsketten. Als Gemeinschaft haben wir bewiesen, dass es in der Krise gilt zusammenzuhalten. Lassen Sie uns das auch weiterhin tun! Auch in der Mutlangen-App werden die neuesten Corona-Informationen und Corona-Verordnungen fortlaufend veröffentlicht, um die Bürger auf dem aktuellen Stand zu halten. Zudem gibt es tagesaktuell viele Informationen rund um unsere Gemeinde.   Bleiben Sie bitte weiterhin gesund! Ihre Stephanie Eßwein    

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Anlässlich des Internationalen Frauentags für Frieden und Abrüstung am 24. Mai und dem 75. Jahrestag der Vereinigten Nationen wurde der weltweite Appell „ Menschliche Sicherheit für das Gesundheitswesen, Frieden und nachhaltige Entwicklung“ ins Leben gerufen. Innerhalb eines Monats haben sich insgesamt 238 Frauen in zentralen Positionen unserer Weltgesellschaft angeschlossen. Der Appell hebt die Stimmen und die Rolle der Frauen in der Bekämpfung von Bedrohungen der Menschheit und der Umwelt hervor, die aus dem gleichzeitigen Auftreten der Covid-19 Pandemie, bewaffneter Gewalt, Atomwaffen und dem Klimawandel resultieren. Mit dem Appell wird unter anderem gefordert, die weltweiten Militärausgaben von ca. 1.900 Milliarden US-Dollar substantiell zu kürzen, um das Gesundheitswesen, eine in Krisen widerstandsfähigere Wirtschaft und den Klimaschutz besser zu finanzieren. Außerdem werden sich bekriegende Parteien dazu aufgerufen, sich der weltweiten Waffenruhe anzuschließen, da die COVID-19-Pandemie nur gemeinsam bekämpft werden kann. Obgleich wir aus Deutschland oder einem anderen Teil der Welt stammen, wir teilen einen Planeten und eine gemeinsame Zukunft. Dadurch ist es unabdingbar, dass wir uns der Diplomatie, Konfliktlösung, Kooperation und Rechtsprechung bedienen, anstatt auf die Androhung oder den Einsatz bewaffneter Streitkräfte oder Strafsanktionen zurückfallen. Die Frauen, die hinter diesem Appell stecken, stehen an der Spitze unserer lokalen Gemeinden und Länder, um eine sichere und nachhaltige Welt aufzubauen. Worte von Bürgermeisterin Eßwein als Unterstützerin des Appells: Ich bin sehr stolz Teil des weltweiten Appells für „Menschliche Sicherheit für das Gesundheitswesen, Frieden und nachhaltige Entwicklung“ zu sein. Ganz persönlich vertrete ich diesen Appell und zudem ist es mir als Bürgermeisterin unserer Gemeinde ein enorm wichtiges Anliegen, dass Atomwaffen in unserer Welt nichts zu suchen haben. In Mutlangen mussten viele Bürgerinnen und Bürger die massive Gefahr dieser Waffen hautnah miterleben. Weltweit sind immer noch viele Menschen dieser Gefahr ausgesetzt. Die Welt ist im Kampf gegen die COVID-19 Pandemie weiter zusammengerückt. Bauen wir auf dieser Einigkeit auf, die die menschliche Sicherheit in den Mittelpunkt unserer gemeinsamen Zukunft stellt. 238 Bürgermeisterinnen, Gesetzgeberinnen, religiöse Vertreterinnen und Vertreterinnen der Zivilgesellschaft bringen ihre tiefe Sorge über die humanitären und ökonomischen Folgen der COVID-19 Pandemie, den erschwerenden Einfluss von Konflikten und bewaffneter Gewalt und die existentielle Bedrohung für Mensch und Natur, die von dem Klimawandel und den Kernwaffen ausgehen zum Ausdruck.

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Hauptstraße 22
73557 Mutlangen

Tel.: 07171/703-0
Fax : 07171/703-80
info@mutlangen.de

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"Als Bürgermeisterin von Mutlangen darf ich Sie alle recht herzlich in Mutlangen, einer liebens- und lebenswerten Gemeinde mit rund 6.700 Einwohnern im Ostalbkreis willkommen heißen."Weiterlesen

Stephanie Eßwein, Bürgermeisterin