Top

Mutlangen ist in diesem Jahr beim SWR1 HITmach-Duell dabei!

Am Mittwoch, 14. Oktober 2026, kommt SWR1 nach Mutlangen.

An diesem Tag treten wir im HITmach-Duell gegen die Gemeinde Hardheim an – und natürlich wollen wir gemeinsam zeigen, was in Mutlangen steckt und gewinnen!
 
Zwischen 15:00 und 18:30 Uhr wird der SWR1-Moderator Benedict Walesch bei uns vor Ort, auf dem Lammplatz, sein.
 
Welche konkrete HITmach-Aufgabe auf uns wartet, erfahren wir erst kurz nach den Sommerferien.
 
Eines steht aber bereits fest: Wir brauchen möglichst viele Menschen, egal ob aus Mutlangen, Pfersbach oder der Region, die mitmachen und dabei sind!
 
Die „Zählung“ bzw. die Abnahme der Aufgabe erfolgt voraussichtlich gegen 17 Uhr. Hier heißt es dann wirklich mit voller Power vor Ort dabei zu sein!
 
Neben der Aufgabe vor Ort zählt auch die Beteiligung an der Abstimmung zur SWR1 Hitparade. Das Abstimmen in den HITmach-Duell Orten lohnt sich doppelt, denn alle Stimmen, die für Mutlangen bis zum Tag des Duells eingehen, werden anhand der Postleitzahl erfasst und zum Ergebnis der HITmach-Aufgabe dazugerechnet.
Ab 2. Oktober kann man für seine Lieblingssongs für die Hitparade auf swr1.de abstimmen- und nicht vergessen, beim Abstimmen die Postleitzahl für Mutlangen 73557 anzugeben!
 
Unter allen Teilnehmenden verlost SWR1 außerdem Hitparaden-Shirts und Tickets für die große Finalshow der SWR1 Hitparade am 23. Oktober 2026 in Stuttgart.
 
Weitere Informationen geben wir rechtzeitig bekannt und hoffen auf große Unterstützung.
 
Jetzt heißt es aber schon einmal:
 
Termin vormerken: Mittwoch, 14. Oktober 2026, 15:00 bis 18:30 Uhr, Lammplatz Mutlangen!
 
Lasst uns gemeinsam zeigen, was Mutlangen kann. Wenn Vereine, Ehrenamt, Bürgerschaft, Jung und Alt zusammenhalten, holen wir den Sieg nach Mutlangen.
 
Wir freuen uns auf Eure Unterstützung und auf einen tollen gemeinsamen Nachmittag!
 
 

benz

"Als Bürgermeisterin von Mutlangen darf ich Sie alle recht herzlich in Mutlangen, einer liebens- und lebenswerten Gemeinde mit rund 6.900 Einwohnern im Ostalbkreis willkommen heißen."Weiterlesen

Stephanie Eßwein, Bürgermeisterin